Casio RZ-1 Drumcomputer

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Casio RZ-1 Drumcomputer
Der RZ-1 verfügt zunächst über 12 (36 im RZ-1+) fest gespeicherte PCM-Schlagzeugsamples und kann darüber hinaus bis zu vier weitere Sounds mit 8 Bit bei einer Abtastate von 20 kHz und max. 0.8 Sekunden in den RAM-Speicher sampeln. Diese liessen sich auf 2 x 0.4 oder 4 x 0.2 Sekunden aufteilen und auf vier Pads verteilen. Knurrige Bass Drums, zackige Snares und verrauschte High Hats auf bruchteilen einer Sekunde zu bannen klingt pervers, konnte aber, dank ungewollter klicks und cuts, durchaus inspirierend sein.

Perkussive Klänge oder Rides und Crashs lassen sich damit aber nur unbefriedigend sampeln, die Abtastzeit wäre einfach zu kurz geraten. Die RZ-1+ besaß darüber hinaus auch noch zwei weitere Schalter die zwischen 3 Drum-Sets umschalten konnten: Electro, Punch und Percussion sowie ein zweites Sampling-Set à 4 Sounds.
Die RZ-1 besitzt, wie auch die Roland TR-Reihe, Einzelausgänge und Volumenfader für die einzelnen Soundregionen, einige Sounds teilten sich einen Fader (Percussions). Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass (zumindest in der RZ-1+) Roland-Samples zum Einsatz kamen – die Chips waren eindeutig mit „Roland“ beschriftet, klangen aber (dank 8-Bit) durchaus eigenständig und waren weit von eienr 909/ 808 entfernt.

Ein kleines beleuchtetes Display und ein Cassetten-Interface bot die Möglichkeit der Soundarchivierung auf Tape, Midi-Dump beherrscht die RZ-1 wohl auch, der Galaxy+ -Editor bietet eine Sound und Daten-Dump-Funktion an. Der interne Speicher umfasst bis zu 99 Pattern und 20 Songs die miteinander verkettet werden können. Rundum eine solide Drummachine, Keine Wunder die man erwarten darf, aber ein kleines Trommelmonster mit „Biss“ wenn sie vernünftig ausgesteuert und mit Effekten versehen wird.